Nachhilfe Hohenlimburg

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Anders als in der Nachhilfe gibt es im Schulunterricht bei manchmal über 30 Schülern  pro Klasse kaum oder gar nicht die Möglichkeit, sich individuell auf jeden Einzelnen einzustellen. Anders ist dies bei der Nachhilfe in der Lernzuflucht! Bei Gruppen mit etwa 2 bis 5 Schülern kommt jeder zum Zuge. Abgesehen davon, dass auf eine passende Gruppenzusammensetzung geachtet wird, bekommt jeder Schüler das, was er zur Bewältigung des Schulstoffes braucht. Somit könnte man von Einzelunterricht in der Kleingruppe sprechen.

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Allgemeines zu Nachhilfe Hohenlimburg

Hohenlimburg ist ein Stadtteil der kreisfreien Großstadt Hagen an der Schwelle vom östlichen Ruhrgebiet zum Sauerland, eine ehemalige kreisangehörige Stadt des 1975 aufgelösten Kreises Iserlohn und früherer Residenzort der 1808 bzw. 1817 aufgehobenen Grafschaft Limburg. Im Jahr 2013 hatte Hohenlimburg 29.245 Einwohner.[1]

Die frühere Stadt Hohenlimburg und die ehemalige Grafschaft Limburg blicken auf eine besonders reiche, vielfältige und alte Geschichte zurück. Überregional bekannt ist Hohenlimburg für sein Schloss, für die dort entstandene Kaltwalzindustrie sowie für bedeutende archäologische Funde, die seit dem 19. Jahrhundert im Lennetal gemacht werden.

Mit „Hohenlimburg“ ist im Sprachgebrauch meistens der gleichnamige „statistische Bezirk“ Hagens gemeint, da der „Stadtteil Hohenlimburg“ offiziell nur die Innenstadt beinhaltet. Zum statistischen Bezirk Hohenlimburg gehören die Stadtteile Elsey, Hohenlimburg (Innenstadt), Holthausen, Wesselbach, Oege, Nahmer, Reh und Henkhausen. Dieser bildet zusammen mit dem statistischen Bezirk Lennetal (Berchum, Halden und Herbeck) den Hagener „Stadtbezirk Hohenlimburg“.

Geschichte

In der Nachkriegszeit profitierte die Hohenlimburger Industrie vom Wiederaufbau und der Motorisierung. Vor allem die Kaltwalzwerke, Hohenlimburg gilt als die Wiege des Kaltwalzens, aber auch die Stoffdruckerei Göcke & Sohn, die weltweit aktiv war, erlebten einen Aufschwung, der bis Ende der 1960er Jahre anhielt. Anschließend machte sich die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage bemerkbar – 1972 musste das Unternehmen Göcke & Sohn schließen. Umfangreiche Quellen-, Foto- und Exponatbestände der Firma Göcke & Sohn verwahrt das Historische Centrum Hagen.

Durch die letzte Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen wurde die Stadt Hohenlimburg am 1. Januar 1975 in die Großstadt Hagen eingemeindet.[4][5] Zu dieser Zeit hatte Hohenlimburg den Großteil seiner in den 1950/60er Jahren noch vorhandenen Wirtschaftskraft durch die Strukturkrise bereits längst eingebüßt. Zum Beispiel war die Verschuldung Hohenlimburgs zwischen 1970 und 1974 um 1270 Prozent angestiegen. Im gleichen Zeitraum stieg die Pro-Kopf-Verschuldung in Hagen und Iserlohn nur um 136 bzw. 127 Prozent. Hintergrund war die drohende Eingemeindung nach Hagen. Die Stadtväter versuchten diese durch eine starke Verschuldung zu verhindern. Diese Vermutung, die in Hohenlimburg kursiert, ist jedoch durch keine historische Quelle belegt. Im Gegenteil: Vielmehr war es die Wirtschafts- und Strukturkrise ab 1970, die zu der Verschuldung geführt hatte. Dies betont mehrfach auch der Stadtdirektor von Hohenlimburg in den Jahren von 1971 bis 1974 gegenüber dem nordrhein-westfälischen Finanzministerium. (Der Schriftverkehr befindet sich im Stadtarchiv Hagen und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf).

Die Stadt Hohenlimburg wurde seit 1965 vom Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen mehrfach gemahnt, im Stadtgebiet die Infrastruktur und die kommunalen Betriebe weiter auszubauen. Auf der anderen Seite wurden zum Beispiel 1972 durch die Stadt Hohenlimburg zweckgebundene Fördermittel in großer Höhe nicht beantragt und verfielen deshalb. In einem internen Schreiben erklärte der Kämmerer der Stadt Hohenlimburg 1973 dem NRW-Innenministerium den bevorstehenden finanziellen Bankrott der Gemeinde. Auf der anderen Seite fehlten geeignete Gewerbeflächen, um neue Wirtschaftsbetriebe anzusiedeln oder den vorhandenen Betrieben weitere Flächen für Erweiterungen anzubieten. Dies stelle eine Kommission des Wirtschaftsministeriums 1973 fest und wurde auch in Schreiben der Stadt Hohenlimburg an die Landesregierung immer wieder herausgestellt.[6]

Heute ist die wirtschaftliche Lage in Hohenlimburg sehr schwierig geworden, da große Firmen, wie Krupp und Hoesch, ihre Produktion rapide zurückgefahren haben, was zu Arbeitslosigkeit geführt hat. Nach der Zusammenlegung von Krupp und Hoesch wurden vier Kruppwerke komplett geschlossen und auch Hoesch gibt es nur noch mit zwei Produktionsstätten. Lediglich die Kaltwalzindustrie und die Federnherstellung stellen immer noch einigermaßen potente Wirtschaftszweige dar. Neben Blechen für die Automobilindustrie sind auch die „Schattenmasken“ für Bildröhren in Fernsehgeräten und Monitoren bekannte Produkte der Kaltwalzwerke.

Bevölkerung

Am 31. Dezember 2018 lebten 24.272 Einwohner in Hohenlimburg (ohne Lennetal). Strukturdaten der Bevölkerung in Hohenlimburg (ohne Lennetal)[7] :

  • Bevölkerungsanteil der unter 20-Jährigen: 17,4 % (Hagener Durchschnitt: 19,4 %)[8]
  • Bevölkerungsanteil der mindestens 60-Jährigen: 31,0 % (Hagener Durchschnitt: 28,3 %)[9]
  • Ausländeranteil: 13,3 % (Hagener Durchschnitt: 19,1 %)[10]

Verkehr nach Nachhilfe Hohenlimburg

Durch Hohenlimburg führt ein Teilstück der Bundesautobahn 46 von Hagen nach Hemer und die Bundesstraße 7. Zur A 46 bestehen zwei Anschlussstellen: Hagen-Hohenlimburg und Hagen-Elsey/Iserlohn-Letmathe-West, die nahe an der östlichen Stadtgrenze zu Iserlohn liegt.

Der Busverkehr in Hohenlimburg wird überwiegend von der Hagener Straßenbahn AG durchgeführt. Die Anbindung an das Hagener Stadtzentrum ist sehr eng. Sie erfolgt durch vier Buslinien, eine Schnellbuslinie sowie eine Nachtbuslinie. Direkte Verbindungen bestehen in die Hagener Stadtteile Vorhalle, Boele, Kabel, Altenhagen, Eilpe und Eckesey. Außerdem wird Hohenlimburg von zwei Buslinien der Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG) angefahren. Sie stellen eine Verbindungen nach Iserlohn-Letmathe, Iserlohn, Hemer und teilweise auch Menden her. Zentraler Umsteigepunkt für alle Linien ist der Busbahnhof am Hohenlimburger Bahnhof. Weitere Buslinien fahren nach Obernahmer und Wiblingwerde.

Der an der Ruhr-Sieg-Strecke gelegene Bahnhof befindet sich am Rande der Innenstadt. An ihm halten der Ruhr-Sieg-Express (RE 16) von Essen über Hagen, Werdohl und Finnentrop nach Siegen mit Flügelzug nach Iserlohn sowie die Ruhr-Sieg-Bahn (RB 91) von Hagen nach Siegen, ebenfalls mit Flügelzug nach Iserlohn.