Nachhilfe Hohensyburg

Nachhilfe Hohensyburg

Nachhilfe-Hohensyburg-Lernzuflucht
Vom Denkmal aus zu sehen: Lernzuflucht Nachhilfe Hagen, Mittelstadt, ganz in der Nähe

 

Die Lernzuflucht ganz in der Nähe, Kampstraße 29 in der Mittelstadt.

Nachhilfe bei der Lernzuflucht Hagen – echtes Handwerk in Sachen Nachhilfe statt anonymer Filalkette. Unser pädagogisches Konzept garantiert den Erfolg!

Nachhilfe für Wehringhausen bei der Lernzuflucht Hagen, professionell, individuell und modern

Nachhilfe Hohensyburg Lernzuflucht Denkmal

Anders als in der Nachhilfe gibt es im Schulunterricht bei manchmal über 30 Schülern  pro Klasse kaum oder gar nicht die Möglichkeit, sich individuell auf jeden Einzelnen einzustellen. Anders ist dies bei der Nachhilfe in der Lernzuflucht! Bei Gruppen mit etwa 2 bis 5 Schülern kommt jeder zum Zuge. Abgesehen davon, dass auf eine passende Gruppenzusammensetzung geachtet wird, bekommt jeder Schüler das, was er zur Bewältigung des Schulstoffes braucht. Somit könnte man von Einzelunterricht in der Kleingruppe sprechen.

  • Profis am Werk
  • echtes Nachhilfe-Handwerk
  • individuelle Strategien für jeden Schüler
  • moderne Umsetzung der Nachhilfe
  • kleine Gruppen mit 2 bis 5 Schülern
  • passende Zusammensetzung der Gruppe
  • klare Orientierung am aktuellen Schulstoff

Über uns

Lernzuflucht Hagen Nachhilfe – Start

Nachhilfe

Nachhilfe-Hohensyburg-Schwarz-Weiß

Allgemeines zu Nachhilfe Hohensyburg

Die Hohensyburg, auch Sigiburg oder Syburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf dem rund 245 m ü. NN hohen Syberg oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne in den künstlich angelegten Hengsteysee im südlichen Dortmunder Stadtteil Syburg. Die Hohensyburg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten zählen der Vincketurm, das Kriegerdenkmal und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal. In der Nähe befinden sich seit 1952 die Naturbühne Hohensyburg und seit 1985 zusätzlich die Spielbank Hohensyburg. Die Umgebung ist als Naturschutzgebiet Ruhrsteilhänge Hohensyburg ausgewiesen und geschützt. Der Syburger Bergbauweg erschließt Relikte neuzeitlichen Bergbaus.

Ursprünge

Insgesamt befinden sich Überreste von drei Burgen auf dem Berg. Der Bau der steinernen Syburg (Hohensyburg) wird auf 1150 datiert. Sie ist eine Höhenburg der Kölner Erzbischöfe und steht im Zusammenhang mit dem Landesausbau im 12. Jahrhundert. 1235 wurden die Herren von Syberg als kölnische Ministerialen erstmals erwähnt. Die beiden anderen Burgen sollen im frühen Mittelalter entstanden sein. Eine Kirche soll im Auftrag Karls des Großen erbaut und von Papst Leo III. 799 geweiht worden sein. Die angeblich 776 fertiggestellte Kirche wäre damit allerdings 23 Jahre ungeweiht geblieben. Hier liegt ein Widerspruch in den Quellen vor: Während Leo einerseits Rom fluchtartig verlassen haben soll, scheint man auf der Hohensyburg geradezu auf den Besuch gewartet zu haben, um die Kirche vom Papst selbst weihen zu lassen. Außerdem soll Leo III. einen St.-Peter-Brunnen geweiht haben, der bald als Wallfahrtsstätte diente.

Nachhilfe-Hohensyburg-Denkmal

Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Neben der Burgruine befindet sich auf dem Syberg das zur Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. errichtete Denkmal mit ursprünglich vier Assistenzstandbildern. Das Denkmal wurde von 1893 bis 1902 erbaut und am 30. Juni 1902 der Öffentlichkeit übergeben. Die Architektur stammte von Hubert Stier,[4] die Skulpturen von Adolf von Donndorf[5] und seinem Sohn Karl Donndorf.[6]

Das Denkmal wurde 1935 nach Plänen des Dortmunder Bildhauers Friedrich Bagdons vollständig umgebaut und in Anlehnung an die nationalsozialistische Architektur neu gestaltet. Von den vier flankierenden Standbildern wurden die von Kronprinz Friedrich Wilhelm und von Prinz Friedrich Karl entfernt (beide von Karl Donndorf), die von Otto von Bismarck und von Helmuth von Moltke (beide von Adolf Donndorf) blieben in veränderter Anordnung erhalten. Auf einer nach 1945 entfernten Inschrift wurde der 16. März 1935 als Datum der Fertigstellung angegeben.

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal steht unter Denkmalschutz.[1]

Veranstaltungen – Nachhilfe Hohensyburg

  • Zu Ostern gibt es einen Mittelaltermarkt.[9]
  • Von 1995 bis 2010 fand jährlich am 30. April das Musikfestival Rock in den Ruinen auf dem Wiesengelände unterhalb der Ruinen statt. Im Jahr 2011 wechselte das Festival den Spielort zur ehemaligen Phoenixhütte in Hörde.
  • Bis 2014 fand zu Pfingsten die sogenannte Pfingstkirmes statt.[10]