Nachhilfe Haspe

Nachhilfe Haspe

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Anders als in der Nachhilfe gibt es im Schulunterricht bei manchmal über 30 Schülern  pro Klasse kaum oder gar nicht die Möglichkeit, sich individuell auf jeden Einzelnen einzustellen. Anders ist dies bei der Nachhilfe in der Lernzuflucht! Bei Gruppen mit etwa 2 bis 5 Schülern kommt jeder zum Zuge. Abgesehen davon, dass auf eine passende Gruppenzusammensetzung geachtet wird, bekommt jeder Schüler das, was er zur Bewältigung des Schulstoffes braucht. Somit könnte man von Einzelunterricht in der Kleingruppe sprechen.

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Allgemeines zu Nachhilfe Haspe

Haspe ist der Name eines Stadtteils der kreisfreien Großstadt Hagen im östlichen Ruhrgebiet. Der Stadtteil, durch den die Ennepe fließt, hatte 2013 29.245 Einwohner.[1]

Geschichte

Urkundlich nachgewiesen ist die Bauerschaft Haspe bereits aus dem 12. Jahrhundert, als sie zur Herrschaft der Edlen Herren von Volmarstein gehörte. Im 13. Jahrhundert war Haspe Sitz eines Freistuhles.

Eine erste umfassende Aufstellung der Grundbesitzer in Haspe findet sich im Schatzbuch der Grafschaft Mark aus dem Jahr 1486. Zu dieser Zeit gehörte Haspe zum Amt Wetter und zum Gericht Hagen. Durch Dekret Napoleons I. vom 18. November 1808 wurde aus den fünf Bauerschaften Haspe, Westerbauer, Waldbauer, Vorhalle und Voerde die Munizipalität, der Amtsbezirk Enneperstraße, gebildet. Daraus schied 1868 Voerde aus, 1874 folgte Haspe.

Im 19. Jahrhundert kam 1856 die Landgemeinde Kückelhausen nach Haspe. Als Haspe am 20. Dezember 1873 durch Erlass des preußischen Königs die Stadtrechte verliehen bekam, besaß die Stadt etwa 9800 Einwohner.

Am 1. April 1898 wurde die Landgemeinde Westerbauer mit der Stadt Haspe vereinigt.[2] Bei der Volkszählung 1905 wurde für Haspe eine Einwohnerzahl von knapp 20.000 festgestellt, zu deren Trinkwasserversorgung 1904 die Hasper Talsperre erbaut wurde.

Am 1. August 1929 wurde Haspe im Rahmen der kommunalen Neugliederung des Ruhrgebiets zusammen mit den Gemeinden Boele, Fley, Halden, Herbeck, Holthausen und Vorhalle in die Stadt Hagen eingemeindet.[2] Damit endete nach 56 Jahren die Geschichte der selbstständigen Stadt Haspe.

Bevölkerung

Am 31. Dezember 2018 lebten 30.860 Einwohner im Stadtbezirk Haspe. Davon lebten 17.817 Einwohner im statistischen Bezirk Haspe-Ost und 13.043 Einwohner im statistischen Bezirk Haspe-West.[3]

Strukturdaten der Bevölkerung in Haspe (Stadtbezirk):

  • Bevölkerungsanteil der unter 20-Jährigen: 19,9 % (Hagener Durchschnitt: 19,4 %)[4]
  • Bevölkerungsanteil der mindestens 60-Jährigen: 26,4 % (Hagener Durchschnitt: 28,3 %)[5]
  • Ausländeranteil: 20,3 % (Hagener Durchschnitt: 19,1 %)[6]

Wirtschaft

Von 1906 bis 1913 wurde das Hasper Eisen- und Stahlwerk (im Volksmund Hasper Hütte genannt) unter der Leitung von Peter Klöckner und Direktor Haenel entscheidend vergrößert. Das Werk, welches in seinen Glanzzeiten fast 10.000 Beschäftigte hatte, existiert heute nicht mehr.

Seit 1780 wird in Haspe auch der bekannte Eversbusch-Doppelwachholder mit 46 Vol.-% gebrannt, der weit über die Hasper Grenzen als Hasper Maggibekannt ist und sehr geschätzt wird. Das zweite „h“ in Doppelwachholder ist, wie die Brennerei Eversbusch versichert, kein Druckfehler. Diese Schreibweise hat alle Rechtschreibreformen überdauert und findet sich bis heute als Traditionsmerkmal auf den Flaschenetiketten. Früher gab es zudem verschiedene Brauereien wie die Brauerei Pfingsten und die Andreas Brauerei, von denen heute jedoch keine mehr in Haspe braut.

Die bundesweit bekannte (in Haspe auch gegründete) Firma Brandt (bekannt vor allem durch seine Produktion von Zwieback) hat ihre Produktion von Hagen-Haspe aus Kostengründen in die neuen Bundesländer verlegt – nur die Firmenverwaltung ist noch in Haspe beheimatet.

In Haspe befand sich noch bis September 2016 die Zentrale der Nordwest Handel AG. Ende Juni 2013 wurde bekannt, dass das Unternehmen im Jahr 2015 seinen Stammsitz in Hagen-Haspe aufgeben und nach Hörde in den Bereich des Technologie- und Dienstleistungsstandortes Phoenix-Westumziehen möchte.[7]

In Haspe sind heute sonst nur noch kleine und mittelständische Betriebe beheimatet. Dazu sind zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte ansässig.

Verkehr zu Nachhilfe Haspe

Durch Haspe verläuft die Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd. An ihr hält in Haspe die Linie S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr am Bahnhof Hagen-Heubing. Dieser befindet sich am Ufer der Ennepe nur wenige hundert Meter nördlich des Zentrums von Haspe.

Im Zentrum von Haspe befinden sich direkt nebeneinander die zwei Bushaltestellen Hasper Torhaus (ehemals Hasper Kreisel) und Haspe Zentrum, von welchen aus acht Buslinien der Hagener Straßenbahn AG nach Hagen-Zentrum, die umliegenden Stadtteile, aber auch nach Ennepetal und Breckerfeldverkehren.

Ebenfalls hielten ehemals Züge der Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund am Bahnhof Hagen-Haspe, der am 27. März 1979 für den Personenverkehr außer Betrieb genommen wurde. Die Kleinbahn nach Voerde und Ennepetal, später in eine Überlandstraßenbahn umgewandelt, wurde im Jahre 1963 stillgelegt.

Straßenverkehr

Durch Hagen-Haspe verlief die Bundesstraße 7, die 2015 im Bereich Haspe zur Landesstraße 700 umgewidmet wurde. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist die Anschlussstelle (89) Wetter-Volmarstein der Autobahn A1, erreichbar über die Grundschötteler Straße.